Warum der Akne der Stress gefällt

Akne ist heute die häufigste Hautkrankheit, aber trotzdem finden wir uns schlecht mit ihr ab. Sie ist nämlich sichtbar. Und weil es nichts modischeres als schöne und gesunde Haut gibt, kann es uns auch ganz schön aufregen. Wissenschaftler haben längst festgestellt, in wieweit die Psyche die Pickelbildung beeinflussen kann und umgekehrt, wie die Pickelbildung die Psyche beeinflusst.

Haben Sie auch das Gefühl, je mehr Sie unter Druck stehen, desto stärker ist die Pickelbildung in Ihrem Gesicht ? Sie sind nicht alleine. Angstzustände und Frustration verstärken die Akne. Es liegt daran, dass der Körper viel mehr Stresshormone ausschwemmt, wenn wir kein innerliches Behagen empfinden. Diese begünstigen die Talgbildung, welche wiederum die Entstehung von Entzündungsstellen begünstigt.

Oft handelt es sich aber um einen Teufelskreis. Die Akne allein reicht als Stressfaktor bei einigen schon aus, um gestresst zu sein. Sie fühlen sich unattraktiv, haben das Gefühl schrecklich auszusehen. Diese Gefühle führen zu einer langfristigen Frustration. Wegen der Akne fühlen sich bis zu 30 Prozent aller Frauen schlecht, welche an der Krankheit leider bis zu ihrem 40. Lebensjahr leiden können. Nur wenige von ihnen können ihre Probleme wirklich lösen.

Lassen Sie sich unbedingt von einem Dermatologen beraten, falls Sie an Akne leiden. Er sollte das Problem komplex lösen. Begnügen Sie sich nicht mit einem Rezept für ein paar Salben. Besprechen Sie mit dem Arzt auch Ihren psychischen Zustand. Wenn Sie sich wegen der Pickelbildung nicht wohl fühlen, nicht in die Gesellschaft gehen möchten und fast ununterbrochen an Ihre Akne denken, ist es an der Zeit, einen Psychologen zu konsultieren. Vergessen Sie nicht, je besser Ihr inneres Wohlbefinden ist, desto besser ist die Qualität Ihrer Haut.

Sie fragen sich, wie kann Ihnen ein Psychologe helfen, wenn es eigentlich nur um Hormone geht? Er ist Spezialist für die menschliche Seele und kann Ihnen helfen, sich selbst richtig zu verstehen. Wie Sie sich selbst wahrnehmen, hat großen Einfluss darauf, wie Sie von Anderen wahrgenommen werden. Rechnen Sie aber damit, dass die Hilfe des Psychologen als auch die des Dermatologen ein langfristiger Prozess ist. Ihr Hautzustand verbessert sich nicht von einem Tag auf den anderen. Sie müssen etwas Geduld haben.

Während der Behandlung können Sie aber eine ganze Reihe an unterstützenden Methoden ausprobieren, welche den Heilungsprozess beschleunigen. Versuchen Sie es zum Beispiel mit gesunder Ernährung, Einhaltung eines Trinkplans, finden Sie das passende Reinigungsmittel für Ihre Haut heraus, oder nutzen Sie das Gerät Face-UP!, welches die Heilung der Pickel beschleunigt.

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